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 ORDENSLEITBILD

 

 

Der Kreis des St. Heinrichs Ordens ist getreu seinem Ordensleitsatz „Pro Pietate et Virtute“ einem christlich/abendländischen Handeln und Leben verpflichtet, das sich aktiv im Gemeinwesen engagiert und ein auf Dauerhaftigkeit ausgerichtetes Wirken unterstützt.

Damit sieht sich der St. Heinrichs Orden der großen Tradition sächsisch / wettinischer Fürsten und Könige verpflichtet, die durch eine kluge Politik* und die Förderung von Kunst und Kultur die Basis für den kulturellen Reichtum des heutigen Sachsen schufen. Der St. Heinrichs Orden  ist einer auf Werte beruhenden Ordnung verbunden. Aus der europäischen Kulturgeschichte sind verschiedene Werte-Kataloge bekannt:

Dem mittelalterlichen Ideal der Ritterlichkeit entspringen 12 Tugenden: Demut, Mäßigung (Zurückhaltung), Wohlerzogenheit (Anstand), Würde, Treue, seelische Hochgestimmtheit (positive Weltsicht), Höflichkeit, Großzügigkeit, Ehre, Beständigkeit, Tapferkeit und Freundlichkeit.

Dem abendländischen/christlichen Werte-Kanon entstammen sieben Tugenden, die sich in vier Kardinaltugenden (Klugheit, Mäßigung, Tapferkeit und Gerechtigkeit) sowie drei theologische Tugenden (Glaube, Hoffnung und Liebe) zusammenfassen lassen.

Handeln und Wirken des Ordens und seiner Mitglieder fußen daher auf ethischen Idealen und Pflichten, Tugendhaftigkeit und hohem Wertebewusstsein.
 

Alexander Markgraf  von Meissen und Gisela Markgräfin von Meissen, Andacht in der Kunigundenkirche in Brunn am Gebirg, 2012, Österreich
 


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*) Ohne das mehrheitliche Bündnis mit Kaiser und Reich wäre der unglaubliche Reichtum durch den Bergbau Sachsens nicht denkbar gewesen.

 

 

 

 

   
 
 


 

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