Begrüßung vor dem Naumburger Dom durch Georg Graf von Zech-Burkersroda gemeinsam mit Prinz Alexander von Sachsen

Verleihung der St. Heinrichs Nadel 2014 an Baron Wolf-Dietrich Speck von Sternburgz

Segnung von Mauricio Prinz von Sachsen durch Pfarrer Herrmann Teistler in der Zisterzienserkirche von Schulfprota, September 2014

Begrüßung vor dem Naumburger Dom durch Georg Graf von Zech-Burkersroda gemeinsam mit Prinz Alexander von Sachsen

Verleihung der St. Heinrichsnadel an
 Baron Wolf-Dietrich Speck von Sternburg

Segnung von Mauricio Prinz von Sachsen durch Pfarrer Herrmann Teistler in der Zisterzienserkirche von Schulfprota, September 2014
 
 
 
     
 

 

 

 

Entrée

 
 

 

Der St.-Heinrichs-Orden ist von seiner Gründung an ein traditionsreicher Bestandteil der sächsischen Geschichte. Seit seiner Stiftung durch Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen und zugleich König August III. von Polen – Litauen am 7. Oktober 1736 änderten sich die Ordensbestimmungen mehrfach.

Der geistige Inhalt des Ordens wurde neu belebt und von der Betonung kriegerischer Verdienste auf die Erfüllung sittlicher Ideale und Pflichten zurückgeführt.

Heimstätte des Ordens ist Bamberg - verbunden mit der Grablege des Schutzherren und Namensgebers Kaiser Heinrich II. im Dom zu Bamberg. Aber auch mit der Landeshauptstadt Dresden spannt der Orden eine Brücke zwischen Bayern und Sachsen.

 
 
 
 
     
 


 

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